Diese Richtlinien unterstützen Lehrkräfte, Leitungspersonal und IT-Administrationen bei der erfolgreichen Einführung von Mentafy.
Sie greifen häufige Fragen und Bedenken auf, geben bewährte Vorgehensweisen an die Hand und zeigen, wie Mentafy nahtlos in die Arbeitsabläufe Ihrer Bildungseinrichtung integriert werden kann (siehe auch Unterseiten für die konkrete Implementation).
Die Einführung eines verpflichtenden digitalen Werkzeugs ist in der Bildung gängige Praxis. Bildungseinrichtungen schreiben häufig bestimmte Geräte, Plattformen oder Software vor, um faire Bedingungen und einheitliche Abläufe sicherzustellen.
Beispiele aus der Praxis:
Wo Mentafy dazu passt:
Mentafy funktioniert nach demselben Prinzip - es sorgt für einen einheitlichen Prozess zur Dokumentation und Verifizierung schriftlicher Arbeiten. Die Nutzung ist so einfach wie bei anderen etablierten Tools.
Um einheitliche Bewertungsmaßstäbe zu gewährleisten, sollten Lernende, die Mentafy nicht verwenden, alternative Nachweise für ihren Arbeitsprozess erbringen. Beispiele:
Ohne diese Ausgleichsmaßnahmen kann es zu Ungleichbehandlungen kommen, und der manuelle Prüfaufwand für Lehrkräfte steigt deutlich.